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Germany Training & Press Conference - 2014 FIFA World Cup Brazil
Mesut Özil (l.) und Toni Kroos prüfen offenbar rechtliche Schritte gegen die Enthüllungsplattform Football Leaks © Getty Images

Nach den Enthüllungen von Football Leaks prüfen die Weltmeister Özil und Kroos offenbar rechtliche Schritte gegen die Plattform. Beim Duo kommen pikante Details ans Licht.

Mit ihren Enthüllungen hat die Plattform Football Leaks zuletzt für einigen Wirbel gesorgt. 

Jetzt prüfen die Vertreter von Weltmeister Mesut Özil offenbar juristische Schritte. Nach einem Bericht des Express denkt sein Management darüber nach, die Staatsanwaltschaft einzuschalten und Anzeige gegen Unbekannt zu erstatten.

Football Leaks hatte kürzlich den 2013 zwischen Real Madrid und Arsenal geschlossenen Vertrag zum Transfer Özils in die Premier League zum Download bereitgestellt

Daraus ging hervor, dass sich seine Ablöse auf 44 Millionen Euro plus zwei Millionen Euro für die Champions-League-Qualifikation belief und sich Real zudem eine Veto-Klausel für eine Rückkehr nach Spanien gesichert hat.

Neben Özil auch Kroos betroffen

Neben Özil soll auch Toni Kroos, dessen Vertrag ebenfalls der Presse zugespielt wurde, bereits rechtliche Schritte prüfen.

Unter anderem zeigte das Arbeitspapier, dass der Weltmeister 300 Millionen Ablöse einbringen müsste, sollte er die Königlichen verlassen wollen. 

Offenbar verdient Kroos in Madrid jährlich 10,9 Millionen Euro. Das Dokument enthält detaillierte Auflistungen aller Zahlungen inklusive Boni, beispielsweise für eine Nominierung zum Weltfußballer des Jahres.

Diese wäre für den 26-Jährigen äußerst lukrativ: 1,8 Millionen Euro würde Kroos von Real Madrid erhalten, sollte er für den Titel des besten Fußballers in Frage kommen.

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