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Gerard Pique
Gerard Pique musste in dieser Saison schon einige Male wegen Zuspätkommens büßen © Getty Images

Der Strafenkatalog des FC Barcelona hat es in sich. Eine Zeitung enthüllt, wie viel Lionel Messi und Co. bei Verspätungen zahlen müssen. Ein Verteidiger ist der Unpünktlichste.

Beim FC Barcelona wird Pünktlichkeit groß geschrieben. Wer auch nur eine Minute zu spät zur Mannschaft stößt, muss zahlen - und zwar nicht wenig.

Das geht zumindest aus einem Bericht der Zeitung Sport hervor, die an Auszüge des Strafenkatalogs sowie ein aktuelles Strafregister des Vereins gelangt ist.

Eine Minute Verspätung kostet mindestens 200 Euro

Dem katalanischen Blatt zufolge belegt Spaniens Meister jede Trainingsverspätung mit einer Sanktion von 200 Euro. Wer im Vorfeld eines Spiels nicht rechtzeitig zum Treffpunkt erscheint, muss sogar doppelt so viel blechen. 

Bei "Wiederholungstätern" steigt das Bußgeld rasant an. Ein zweites Zuspätkommen vor einer Partie kostet beispielsweise schon 1600 Euro.

Pique schludert, Messi vorbildlich

Der mit Abstand unpünktlichste Spieler im Kader des Champions-League-Siegers ist Gerard Pique. Allein in dieser Saison musste der spanische Abwehrspieler bereits 6200 Euro löhnen.

An zweiter Stelle des Negativ-Rankings steht der brasilianische Superstar Neymar - allerdings nur mit 1200 Euro. Auf ihn folgen Defensiv-Allrounder Adriano (1000 Euro) und Neuzugang Arda Turan (600 Euro). 

Insgesamt kommen die drastischen Maßnahmen des Vereins jedoch selten zum Tragen. Der Großteil der Mannschaft ist zuverlässig.

Die Torjäger Lionel Messi und Luis Suarez, die Mittelfeldregisseure Andres Iniesta und Sergio Busquets sowie die Verteidiger Javier Mascherano und Dani Alves sind laut der Sport in dieser Saison noch unbefleckt.

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