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Der FC Sevilla trifft im Viertelfinale der UEFA Europa League auf Athletic Bilbao © Getty Images

Der Europa-League-Sieger muss wegen eines Verstoßes gegen Beeinflussungs-Bestimmungen rund 50.000 Euro zahlen. Einen niederländischen Klub trifft es sogar noch härter.

Europa-League-Sieger FC Sevilla ist von der FIFA-Disziplinarkommission ermahnt und zu einer Geldstrafe von umgerechnet rund 50.400 Euro (55.000 Schweizer Franken) verurteilt worden.

Der Tabellensechste der Primera Division hatte nach Angaben des Fußball-Weltverbandes gegen die Bestimmungen zu Beeinflussung durch Drittparteien und Dritteigentum an wirtschaftlichen Spielerrechten TPO verstoßen. Detaillierte Angaben wurden nicht gemacht.

Das Verbot der Beeinflussung durch Drittparteien gilt seit dem 1. Januar 2008. Eine Strafe von umgerechnet rund 170.000 Euro sowie einen Verweis kassierte in diesem Zusammenhang der FC Twente Enschede/Niederlande. Auch Sanktionen gegen VV St. Truiden/Belgien und den FC Santos/Brasilien wurden wegen diverser Verstöße verhängt.

Im Viertelfinale der UEFA Europa League bekommen es die Andalusier im spanischen Duell mit Athletic Bilbao zu tun.

SPORT1 überträgt am 7. April ab 19 Uhr die Partie zwischen Borussia Dortmund und dem FC Liverpool ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER), auch das Rückspiel gibt es 14. April ebenfalls LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER.

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