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48 Vereinsmitglieder von Atletico Madrid durften zum Spiel gegen Celta Vigo nicht ins Stadion © Getty Images

Weil sie im Internet Karten für das Champions-League-Finale gegen Real für 33.000 Euro anbieten, leitet Atletico ein Verfahren gegen Mitglieder des Vereins ein.

Wegen Schwarzmarktaktivitäten hat Champions-League-Finalist Atlético Madrid ein Verfahren gegen 48 Vereinsmitglieder eingeleitet. Dies teilte der Klub auf seiner Homepage mit.

Die Mitglieder hatten versucht, auf verschiedenen Internetportalen Karten für das Finale am 28. Mai in Mailand gegen den Lokalrivalen Real Madrid zu überhöhten Preisen anzubieten. Beim Liga-Heimspiel am Samstag gegen Celta Vigo bleibt ihnen der Eintritt ins Stadion verwehrt.

Im Internet werden regulär 440 Euro teure Karten mit einem Höchstpreis von mehr als 33.000 Euro angeboten. Für die billigsten Tickets von 70 Euro werden 1500 Euro verlangt.

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