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Sevilla v Athletic Bilbao - UEFA Europa League Quarter Final: Second Leg
So etwas wie hier in Sevilla soll in Zukunft im spanischen Fernsehen nicht mehr zu sehen sein © Getty Images

Die spanische Liga versucht verzweifelt, die eigenen TV-Einnahmen zu steigern. Dafür gibt es ab der nächsten Saison drastische Maßnahmen.

Spaniens Liga verhängt ab der kommenden Saison Geldstrafen für Vereine, die in Heimspielen leere Sitzplätze in Fernsehübertragungen zulassen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.

Das bedeutet: Klubs müssen ab sofort sicherstellen, dass die Teile des Stadions gefüllt sind, die von den Kameras eingefangen werden.

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Diese Maßnahme soll helfen, die Primera Division noch attraktiver zu machen für potenzielle Rechteinhaber.

Ab der nächsten Saison kassieren die Vereine der ersten beiden spanischen Ligen insgesamt 2,65 Milliarden Euro für drei Jahre, von denen 90 Prozent an die 20 Erstligisten gehen.

Zum Vergleich: Die 36 Bundesligisten bekommen aktuell etwa 850 Millionen Euro pro Saison.

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