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FBL-EURO-2016-GER-TRAINING
Toni Kroos kämpft bei der EM mit Deutschland um den Einzug ins Finale © Getty Images

Toni Kroos bekräftigt noch einmal, nicht nach Deutschland zurückkehren zu wollen. Einen Wechsel zu seinem alten Trainer nach England schließt er jedoch nicht aus.

Weltmeister Toni Kroos sagt Nein zur Bundesliga. "Ich hatte ja bereits vor einiger Zeit ausgeschlossen, dass ich noch mal in Deutschland vereinsmäßig Fußball spielen würde. Diese Aussage hat weiterhin Bestand", sagte der 26 Jahre alte Profi von Real Madrid der Sport Bild.

Zuletzt hatte es Spekulationen um eine Rückkehr zu Bayern München unter dem neuen Trainer Carlo Ancelotti gegeben, mit dem Kroos bei Real zusammenarbeitete.

Weniger kategorisch äußerte sich Kroos dagegen zu den Gerüchten über einen möglichen Wechsel von den Königlichen zu Manchester City, das von Pep Guardiola trainiert wird.

"Wir sind hier bei einem Turnier, jetzt gilt meine volle Konzentration dem Halbfinale. Man weiß ja, dass man im Fußball nie etwas ausschließen sollte. Aber ich genieße bei Real eine sehr große Wertschätzung", meinte Kroos. Gegen Gerüchte könne er jedoch nichts machen.

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Das Halbfinale bei der EURO am Donnerstag (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in Marseille gegen Frankreich wird laut Kroos die Mannschaft gewinnen, "die das Mittelfeld kontrolliert". Allerdings fehlt der DFB-Elf in Sami Khedira der bisherige Nebenmann von Kroos in der Zentrale.

Er werde deshalb, "falls ein junger Spieler wie Emre Can oder Julian Weigl reinkommen sollte, noch mehr führen müssen", sagte Kroos: "Allerdings glaube ich persönlich, dass Basti (Schweinsteiger, d.Red.) spielen kann."

An ein Aus denkt der Spanien-Legionär nicht, "weil wir als Team gut funktionieren und unsere Ausfälle gut kompensieren können. Wir wissen, wie wir große Spiele angehen müssen".

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