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Xavi, Carles Puyol und Gerard Pique (v.l.) könnten die Zukunft des FC Barcelona gestalten
Xavi, Carles Puyol und Gerard Pique (v.l.) könnten die Zukunft des FC Barcelona gestalten © Imago

Ehemalige und aktuelle Spieler des FC Barcelona machen sich Gedanken über die Zukunft des Vereins. Als Vorbild soll dabei der FC Bayern dienen.

Der FC Barcelona steht aktuell sportlich und wirtschaftlich blendend da. Aber wie sieht die Zukunft des spanischen Nobel-Klubs aus?

Bei einigen aktuellen und ehemaligen Profis der Katalanen gibt es dazu schon Gedankenspiele.

Pique als neuer Präsident?

Das plauderte nun der frühere Barca-Spielmacher Xavi aus. Er verriet dem Radiosender Cadena Ser: Barcas Kapitän Gerard Pique plant, nach seiner aktiven Zeit Präsident des Vereins zu werden. Dann will er auch einige seiner früheren Kollegen auf dem Spielfeld mit ins Boot holen.

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Der frühere Barca-Verteidiger Carles Puyol soll Sportdirektor werden, Xavi ist als künftiger Trainer vorgesehen. Als sein Assistenztrainer soll ein aktueller Barca-Profi fungieren: Sergio Busquets.

Vorbild: Bayern München

"Das ist Piques Drehbuch", sagte Xavi über die Pläne seines früheren Mannschaftskollegen.

Und abgeneigt scheint er nicht zu sein: "Das wäre nicht schlecht. Leute in wichtigen Positionen zu haben, die für den Verein gespielt haben und ihn von klein auf kennen und leben, ist zweifellos ein Vorteil – gerade mit unserer Erfahrung. Mal sehen", meinte der 36-Jährige, der aktuell seine Karriere in Doha ausklingen lässt.

Ehemalige Spieler in der Vereinsführung – als Vorbild für Barcelona soll der deutsche Rekordmeister Bayern München dienen.

"Es würde mir gefallen, ehemalige Spieler in Führungspositionen einzusetzen. Nach dem Modell FC Bayern München", erklärte Xavi.

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