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James Rodriguez spielt seit 2014 bei Real Madrid © Getty Images

James Rodriguez von Real Madrid erhält per Twitter Morddrohungen. Die Herkunft des User-Accounts lässt auf einen verbrecherischen Hintergrund und keinen Scherz schließen.

Muss Real-Star James Rodriguez um sein Leben fürchten? 

Bei Twitter sorgte ein Bild eines Users mit dem Namen "Freke Man" für Schlagzeilen. Darauf zu sehen sind etliche Waffen, Patronen und ein Zettel mit der Aufschrift "James Rodriguez, die Legion Holk beobachtet Dich."

Dies kommentierte der Benutzer mit den Worten "Ich bin auf dem Weg zu Deinem Haus. Verabschiede Dich von allen, die Dir lieb sind." 

Das ist die Nachricht an Real-Star James Rodriguez © twitter@FrekeMan

Rodriguez wurde in weiteren ähnlichen Tweets von "Freke Man" adressiert.

Öffentlich geworden sind die Tweets durch Rodriguez' Mutter Pilar Rubio.

Sie erhielt nach eigenen Angaben auch eine Direktnachricht, in der es hieß, "es wäre besser, ihn tot zu sehen."

Ob es sich bei der Drohung um einen üblen Scherz oder eine ernste Ansage handelt, konnte noch nicht ermittelt werden. Fest steht: Der im Oktober in Buenos Aires erstellte Account kann einer Erpresser-Gruppe zugeordnet werden, die bereits ins Fadenkreuz des FBI gerückt ist.

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