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In der vergangenen Saison drohten den Klubs Geisterspiele
In der vergangenen Saison drohten den Klubs Geisterspiele © getty

Der italienische Fußball-Verband hat die Strafen für territoriale Diskriminierung wieder abgeschafft. Das entschied die FIGC bei ihrer ersten Sitzung unter dem neuen Präsidenten Carlo Tavecchio.

In der vergangenen Saison waren bei diskriminierendem und rassistischem Verhalten der Fans im Wiederholungsfall Geldstrafen und Konsequenzen bis hin zu Geisterspielen möglich, die Regelung war allerdings stark umstritten.

So hatte der AC Mailand im vergangenen Oktober mit einem Einspruch Erfolg und einen Zuschauerausschluss vermieden.

Milan hatte begründet, verbale Provokationen zwischen Fans der Klubs in Nord- und Süditalien würden seit vielen Jahren zum festen Bild im Land des viermaligen Weltmeisters gehören.

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