vergrößernverkleinern
Mario Gomez wechselte 2013 vom FC Bayern zum AC Florenz
Mario Gomez wechselte 2013 vom FC Bayern zum AC Florenz © getty

Mario Gomez möchte nach SPORT1-Informationen seinen bis Sommer 2017 laufenden Vertrag beim AC Florenz erfüllen.

Wie SPORT1 aus dem näheren Umfeld des Nationalstürmers erfuhr, ist für diesen ein Wechsel in absehbarer Zeit ausgeschlossen.

Der 29-Jährige war beim Tabellensechsten der Serie A zuletzt zunehmend unter Druck geraten.

Trainer Vincenzo Montella hatte den Angreifer öffentlich kritisiert. "Ich erwarte mehr von ihm. Er ist ein wichtiger Spieler. Die Fans sind ihm nahe. Er erlebt eine psychologische Blockade, denn er ist nicht der Spieler, der in der Vergangenheit bewundert wurde", sagte der 40 Jahre alte Coach (News).

Montella habe damit Druck von dem Angreifer nehmen und ihn motivieren wollen, erfuhr SPORT1 aus Gomez' Umfeld. Montella war einst selber Stürmer. Der Trainer soll auch Gomez seine Gründe in einem längeren Gespräch zu verstehen gegeben haben.

Nach der öffentlichen Kritik Montellas hatten italienische Medien über ein baldiges Aus Gomez’ in Florenz spekuliert. Unter anderem war von einer möglichen Leihe zum AS Rom zu lesen.

Das Umfeld des Nationalspielers tat solche Meldungen indes als "wilde Gerüchte" ab. Zwar würden sich immer wieder Klubs aus verschiedenen europäischen Ligen nach der Zukunft Gomez' erkundigen, dieser fühle sich jedoch wohl in Florenz.

So sei auch eine Rückkehr zum VfB Stuttgart in die Bundesliga derzeit kein Thema. Gomez habe sich den Angaben zufolge mit einem solchen Szenario überhaupt nicht auseinandergesetzt.

In Stuttgart waren jüngst entsprechende Gerüchte aufgekommen. In einer Umfrage der "Stuttgarter Nachrichten" befürwortete eine deutliche Mehrheit der Fans des Tabellen-15. eine Rückkehr des Torjägers der Meistermannschaft von 2007. Zweifel gibt es derweil, ob der VfB einen solchen Transfer künftig überhaupt stemmen könnte.

In der Winterpause soll der neue Sportvorstand Robin Dutt dem Vernehmen nach acht Millionen Euro für Verpflichtungen zur Verfügung haben. Gomez' Marktwert wird derweil auf 15 Millionen Euro geschätzt.

Das Umfeld des Nationalspielers tat solche Meldungen indes als "wilde Gerüchte" ab. Zwar würden sich immer wieder Klubs aus verschiedenen europäischen Ligen nach Gomez' Zukunft erkundigen, dieser fühle sich jedoch wohl in Florenz.

So sei auch eine Rückkehr zum VfB Stuttgart in die Bundesliga derzeit kein Thema. Gomez habe sich den Angaben zufolge mit einem solchen Szenario überhaupt nicht auseinandergesetzt.

In Stuttgart waren jüngst entsprechende Gerüchte aufgekommen. In einer Umfrage der "Stuttgarter Nachrichten" befürwortete eine deutliche Mehrheit der Fans des Tabellen-15. eine Rückkehr des Torjägers der Meistermannschaft von 2007. Zweifel gibt es derweil, ob der VfB einen solchen Transfer künftig überhaupt stemmen könnte.

In der Winterpause soll der neue Sportvorstand Robin Dutt dem Vernehmen nach acht Millionen Euro für Verpflichtungen zur Verfügung haben. Gomez' Marktwert wird derweil auf 15 Millionen Euro geschätzt.

Video
teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel