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Lukas Podolski steht gegen den AS Rom nur wenige Minuten auf dem Platz, hat aber entscheidenden Anteil am Sieg von Inter Mailand. Die Hoffnung auf die Europa League lebt

Mit Weltmeister Lukas Podolski als erfolgreichem Kurzarbeiter hat Inter Mailand in der Serie A seine kleine Chance auf das Erreichen eines internationalen Wettbewerbs gewahrt.

Der in der 84. Minute eingewechselte Podolski bereitete vier Minuten später das Siegtor durch Mauro Icardi zum 2:1 (1:0) gegen den Tabellendritten AS Rom vor.

Für seinen starken Kurzeinsatz erntete Podolski dann auch Lob von den sonst meist kritischen italienischen Medien.

"Podolski spielt kurz, doch sein Einsatz ist von Gewicht. Sein Talent ist für Icardis Tor entscheidend", schrieb die Gazzetta dello Sport am Sonntag. Tuttosport kommentierte: "Mit dem Duo Podolski-Icardi kann Inter endlich wieder lachen."

Corriere della Sera nannte Podolskis Vorarbeit einen "Blitz in einer schwierigen Saison".

Inter liegt als Siebter vorerst fünf Punkte hinter Sampdoria Genua auf Platz fünf, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt.

Genua kann am Sonntagabend beim SSC Neapel aber nachlegen.  

Der Brasilianer Hernanes (15.) hatte Inter in Führung geschossen, Radja Nainggolan (63.) glich für die Römer aus.

Der vom FC Arsenal ausgeliehene Podolski wurde in der Schlussphase eingewechselt, nachdem er zuletzt zweimal komplett auf der Bank schmoren musste.

Der ehemalige Münchner Xherdan Shaqiri war kurz zuvor ins Spiel gekommen.

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