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Der eingewechselte Alessandro Matri sorgt im Pokalfinale in der Verlängerung gegen Lazio Rom für die Entscheidung zugunsten von Juventus. Klose enttäuscht bei Lazio.

Joker Alessandro Matri hat Juventus Turins Traum vom Triple am Leben gehalten.

Der Stürmer erzielte im Endspiel der Coppa Italia gegen Lazio Rom in der Verlängerung den 2:1-Siegtreffer.

Zuvor war Lazio mit Weltmeister Miroslav Klose in der Startelf durch den Rumänen Stefan Radu (4.) früh in Führung gegangen, Giorgio Chiellini (11.) sorgte jedoch für den schnellen Ausgleich.

Meister und Champions-League-Finalist Juventus sicherte sich knapp drei Wochen nach dem Gewinn der Meisterschaft wie schon 1960 und 1995 das italienische Double. Mit einem Sieg im Finale der Champions League am 6. Juni gegen den FC Barcelona kann die "alte Dame" sogar das erste Triple der Vereinsgeschichte holen.

Nach dem furiosen Beginn verflachte die Partie immer mehr, auch Klose enttäuschte und wurde in der 83. Minute durch Filip Djordjevic ersetzt. Der Serbe hatte in der Verlängerung (94.) die große Chance zur erneuten Führung, sein Schuss prallte jedoch gegen beide Pfosten und zurück aufs Feld. Fast im Gegenzug traf Matri zum 2:1.

Für Juventus war es der erste Pokalsieg seit 1995 und insgesamt bereits der zehnte. Damit ist der Rekordmeister auch wieder alleiniger Rekordpokalsieger vor AS Rom (9).

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