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Sami Khedira (r.) sieht im Derby die Rote Karte
Sami Khedira (r.) sieht im Derby die Rote Karte © Getty Images

Turin will gegen die wegen Schiedsrichterbeleidigung verhängte Strafe für seinen Mittelfeldmotor vorgehen. Die Urteilsbegründung sei nicht wasserdicht.

Juventus Turin reicht beim italienischen Verband FIGC Einspruch wegen der Sperre gegen Sami Khedira ein.

Das Sportgericht der Serie A hatte den Weltmeister nach einer Schiedsrichterbeleidigung für zwei Spiele aus dem Verkehr gezogen.

"Es besteht Raum, um die Begründungen des Sportrichters für dieses Urteils infrage zu stellen", sagte Geschäftsführer Giuseppe Marotta laut Gazzetta dello Sport am Donnerstag.

Beim Derby am vergangenen Sonntag gegen den FC Turin (4:1) war Khedira in der 87. Minute des Feldes verwiesen worden.

Drei Minuten vor der Pause hatte der Mittelfeldspieler noch das 2:0 für den Tabellenführer erzielt.

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