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Um sein Wahlversprechen in die Tat umzusetzen, drängt FIFA-Präsident Gianni Infantino die UEFA zum Geldverzicht.

Der neue FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Verbände der UEFA aufgefordert, einen Teil der versprochenen Einnahmen an "andere Verbände der Welt" zu spenden.

"Wir müssen alle an einem Strang ziehen", sagte der Schweizer, der die Wahl beim Weltverband Ende Februar auch gewonnen hatte, weil er jedem der 209 FIFA-Mitglieder eine Art Bonuszahlung in Höhe von fünf Millionen Dollar versprochen hatte.

Am Dienstag beim UEFA-Kongress in Budapest richtete Infantino einen Appell an die UEFA-Mitglieder. "Ihr habt die Möglichkeit, viel mehr Geld einzunehmen. Wenn ihr nicht alles Geld benötigt, dass die FIFA euch gibt, dann gebt es an anderen Verbände in der Welt, investiert es in andere Teile der Welt", sagte der FIFA-Boss.

"Das wäre eine neue FIFA, eine vereinte FIFA und eine FIFA der Solidarität. Das wäre eine Möglichkeit, den Unterschied auszumachen."

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