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Fans von Inter Mailand enthüllen vor dem Finale der UEFA Champions League 2010 gegen den FC Bayern das Vereinslogo © Getty Images

Die Übernahme der Nerazzurri durch ein chinesisches Unternehmen ist perfekt. Der Deal hat auch eine politische Dimension und soll China näher an eine WM-Ausrichtung bringen.

Der italienische Traditionsklub Inter Mailand ist bald fest in chinesischer Hand.

Der Elektronik-Riese Suning gab am Montag bekannt, für rund 270 Millionen Euro 70 Prozent der Anteile des 18-maligen Meisters kaufen zu wollen. Die Übernahme ist der nächste Schritt der Großoffensive des Riesenreichs, das angeführt von Präsident und Fußballfan Xi Jinping auch eine Ausrichtung der Weltmeisterschaft plant.

Der bisherige Anteilseigner Erick Thohir aus Indonesien behält nach italienischen Medien die restlichen 30 Prozent. Klub-Präsident Massimo Moratti wäre sämtliche Anteile los.

Inter Mailand hat sich für die kommende Saison der UEFA Europa League qualifiziert.

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