vergrößernverkleinern
FBL-ITA-SERIEA-JUVENTUS-HIGUAIN
Gonzalo Higuain hat den SSC Neapel im Streit verlassen © Getty Images

Die negativen Meldungen zum Wechsel von Gonzalo Higuain zu Juventus Turin reißen nicht ab. Jetzt lästert der Stürmer über den Präsidenten seines Ex-Klubs.

Neuer Zwist um den Transfer von Gonzalo Higuain zu Juventus Turin. Der 28-Jährige und Aurelio de Laurentiis, Präsident seines Ex-Klubs SSC Neapel, liefern sich eine öffentliche Schlammschlacht.

Bei seiner Vorstellung in Turin am Donnerstag sagte Higuain: "Ich hätte keine weitere Minute mit ihm verbringen wollen."

Video

De Laurentiis hatte zuvor gelästert: "Es gibt Leute, die denken, dass es zu viel ist, von Verrat zu reden. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es ist der größtmögliche Betrug wegen seiner Entscheidung und seiner Undankbarkeit."

Auch Trainer Maurizio Sarri (57) war nach dem Transfer nicht gut auf den Argentinier zu sprechen: "Er hatte nicht mal Zeit, sich von mir und seinen Kollegen zu verabschieden."

Auch Francesco Totti sieht den Transfer kritisch

Higuain war am Dienstag für 90 Millionen Euro zu Juventus Turin gewechselt. Damit stieg der Argentinier zum drittteuersten Transfer aller Zeiten auf.

AS-Rom-Legende Francesco Totti hatte den Wechsel zum Anlass genommen, um eine Debatte über die "Nomaden" im modernen Fußball zu entfachen.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel