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Der Nationalspieler erklärt bei SPORT1, warum er sich in Deutschland an seiner Oberschenkelverletzung behandeln lässt. Auf die Kritik türkischer Medien gibt er nichts.

Lukas Podolski hat seine Entscheidung erneut verteidigt, seine Verletzung in Deutschland behandeln zu lassen.

"Hier habe ich das Vertrauen. Und ich tue alles dafür, dass ich bald wieder auf dem Platz stehe. Ich bin hier in Deutschland in Behandlung, weil ich das immer so gemacht habe", sagte der Stürmer von Galatasaray Istanbul am Rande des Sparhandy-Cups in Gummersbach bei SPORT1.

Der Weltmeister laboriert derzeit an einer Oberschenkelverletzung und Problemen am Sprunggelenk. 

Über den Zeitpunkt seines Comebacks wollte Podolski keine genauen Angaben machen: "Es dauert vier bis fünf Wochen, kann aber auch eine Woche mehr oder weniger sein."

Die zuletzt von türkischen Medien geäußerte Kritik an der Wahl seines Behandlungsortes wies der 30-Jährige zurück. "Da gebe ich nichts drauf. In den türkischen Medien wird quasi jeden Tag spekuliert", sagte er.

In Sachen DFB-Team fühlt sich Podolski bereit zu neuen Großtaten: "Ich bin Bestandteil der Nationalmannschaft. Wenn der Bundestrainer mich spielen lässt, dann weiß ich, was ich leisten kann", sagte er bei SPORT1

Der Ex-Kölner ergänzte: "Man sieht immer wieder: Wenn ich spiele, dann treffe ich, gebe Vorlagen und spiele gut. Ich habe in der Hinrunde jetzt 20 Spiele gemacht, alles von Anfang an – von daher bin ich zufrieden."

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