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Floyd Mayweather Jr. v Conor McGregor - Fighter Arrivals
Weiß Conor McGregor wirklich, auf was er sich einlässt? © Getty Images

In der Nacht von Samstag und Sonntag richten sich die Augen der Sportwelt nach Las Vegas. 

In der US-amerikanischen Metropole findet ein Schauspiel statt, dass lange nicht für möglich gehalten wurde. Der ungeschlagene Box-Champion Floyd Mayweather trifft auf den im Box-Ring gänzlich unerfahrenen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor (ab 3 Uhr LIVE auf DAZN). 

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Für die Vereinigung Ärzte am Ring (Association of Ringside Physicians), die aus mehr als 100 Medizinern besteht, die auf viele Jahre Erfahrung zurückblicken können, ist das unvorstellbar. Sie befürchten, dass McGregor, der zum ersten Mal in seiner Karriere zu einem reinen Box-Match antritt, ernsthafte Verletzungen davon tragen könne. 

Tragischer Tod im Ring

Immerhin bekommt er es mit Mayweather mit dem vielleicht besten Boxer der Gegenwart zu tun. 49 Mal betrat dieser als Profi den Ring, jedes Mal verließ er ihn als Sieger. 

"Wir sind sehr überrascht, dass dieses Duell überhaupt sanktioniert wurde und stattfinden darf", erklärte Larry Lovelace, selber Arzt und President der Vereinigung der New York Times. "Was ich wirklich fürchte, wahrhaftig fürchte, ist, dass jemand in diesem Kampf wirklich schwer verletzt wird." 

Ein abschreckendes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit gibt es leider bereits. Tim Hague, ebenfalls Mixed-Martial-Arts-Kämpfer der sich dem Boxen zu wandte, erlag den in seinem vierten Boxkampf erlittenen Verletzungen. Zuvor hatte der Halb-Profi 34 Duelle in seiner ursprünglichen Sportart absolviert. 

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