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Vince McMahon täuschte im WWE-TV einst seinen eigenen Tod vor © Getty Images / Youtube.com/WWE

München - WWE-Boss Vince McMahon wollte sich selbst einen kleinen Bruder namens Roderick andichten. Die kuriose Story wurde aus tragischen Gründen nie umgesetzt.

Wrestling-Legende Kurt Angle hat er eben erst ein uneheliches Kind angedichtet, sich selbst einst einen kleinwüchsigen Sohn.

Nun kommt heraus: WWE-Boss Vince wollte sich auch einmal einen Bruder erfinden: Roderick McMahon.

Vince McMahon inszenierte Auto-Explosion

Der frühere WWE-Autor Court Bauer hat das diese Woche enthüllt, in dem Podcast The World According To Wrestling.

Geplant war die Aktion im Jahr 2007, als McMahon seine wohl spektakulärste Story um sich selbst strickte - die dann aber aus tragischen Gründen abgeblasen wurde.

McMahon kam damals im WWE-TV vermeintlich ums Leben, als seine Limousine in einem aufwändig inszenierten Stunt explodierte und in Flammen aufging.

Chris Benoits Tod änderte alles

Der kleine Bruder Roderick - benannt nach Vince McMahons Großvater, dem Promoter Roderick Jess McMahon - hätte dann bei der Drehbuch-Beerdigung auftauchen sollen. Er war als das Gegenteil von Vince angelegt, nicht machtversessen und böse, sondern nett und freundlich.

Wer Roderick McMahon hätte spielen sollen, wo die Idee hingeführt hätte: ungewiss.

WWE-Star Chris Benoit tötete 2007 seine Frau, seine Kinder und sich selbst
WWE-Star Chris Benoit tötete 2007 seine Frau, seine Kinder und sich selbst © Imago

Die Story um McMahons Tod wurde beendet, als sie von der Realität eingeholt wurde: WWE-Topstar Chris Benoit ermordete im Juni 2007 erst seine Ehefrau und seinen Sohn und dann sich selbst.

Eine Weiterführung der Geschichte um McMahons Tod wäre da allzu geschmacklos gewesen.

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