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Die Doping-Anschuldigungen der "ARD" im Rahmen einer Dokumentation über das russische Sportsystem schlagen weiter hohe Wellen.

Stabhochsprung-Legende Sergei Bubka zeigte sich ebenfalls schockiert. Er habe nach der Ausstrahlung "nicht gut schlafen können".

Darin war der Vorwurf eines staatlich unterstützten Doping- und Korruptionssystems in Russlands Sport erhoben worden. Auch die russische Anti-Doping-Agentur (RUSADA) wäre demnach an dem Betrug beteiligt gewesen.

"Das ist beschämend und schlecht für den Sport im Allgemeinen. Was mich schockiert, sind die Ausmaße. Eine riesige Gruppe ist daran beteiligt: Athleten, Ärzte, Manager, Trainer und Offizielle. Doping ist größte Bedrohung des 21. Jahrhunderts", sagte Bubka.

Der Ukrainer gilt als einer der Kandidaten für die Wahl des neuen IAAF-Präsidenten im kommenden Jahr und ist zudem Vizepräsident im Internationalen Olympischen Komitee.

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