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Markus Rehm musste nach einem Unfall beim Wakeboarden der rechte Unterschenkel amputiert werden
Markus Rehm musste nach einem Unfall beim Wakeboarden der rechte Unterschenkel amputiert werden © imago

Die deutschen Leichtathleten haben beim Meeting im niederländischen Hengelo überzeugt.

Die deutsche Stabhochsprung-Rekordlerin Silke Spiegelburg (Leverkusen/4,55 m), 100-m-Hürdenläuferin Cindy Roleder (Leipzig/12,92 Sekunden), 800-m-Läufer Robin Schembera in persönlicher Bestzeit (Leverkusen/1: 45,48 Minuten), Diskuswerferin Julia Fischer (Berlin/62,78 m) und Weitspringerin Sosthene Moguenara (Wattenscheid/6,77 m) knackten am Sonntag die WM-Norm für den Saisonhöhepunkt in Peking (22. bis 30. August).

Erfolgreich verlief der Wettkampf auch für Prothesen-Springer Markus Rehm (Leverkusen), der sich mit einer Weite von 8,07 m den Sieg im Weitsprung sicherte. Diskuswerfer Christoph Harting (Berlin), Bruder von Olympiasieger Robert Harting, erlebte nach zuletzt starken Leistungen dagegen einen Rückschlag und blieb ohne gültigen Versuch.

Christoph Harting hatte bei den Werfertagen in Halle/Saale die Jahresweltbestleistung (67,93 m) aufgestellt.

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