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Kirstin Gierisch kommt nicht über den neunten Platz hinaus
Kirstin Gierisch erreicht mit dem letzten Versuch das Dreisprung-Finale © getty

Die deutsche Dreisprung-Meisterin Kristin Gierisch hat mit etwas Mühe das Finale der Leichtathletik-WM in Peking erreicht.

Die Vierte der Hallen-EM qualifizierte sich mit 13,95 m im letzten Versuch als Elfte für das Finale der besten zwölf Athletinnen am Montag (13.05 Uhr MESZ). "Ich hatte einen wahnsinnigen Puls, war auch nicht gut am Brett. Das war alles etwas viel. Jetzt bin ich froh, dass ich das geschafft habe", sagte Gierisch.

Als bislang letzte Deutsche hatte Petra Lobinger 1997 das Finale erreicht und wurde damals in Athen Zehnte. Beste deutsche WM-Platzierung war der fünfte Platz von Helga Radtke bei der WM-Premiere 1993 in Stuttgart.

Die größte Weite erreichte die Bulgarin Gabriela Petrowa mit 14,44 m. Die Titelverteidigerin Caterine Ibargüen (Kolumbien) kam mit 14,42 auf Rang zwei, die Jahres-Weltbeste Jekaterina Konewa (Russland) erreichte mit 14,12 Rang sieben.

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