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ATHLETICS-BEL-DIAMOND-LEAGUE
Dem belgischen Sprint-Quartett wurde acht Jahre nach ihrem Lauf olympisches Gold überreicht © Getty Images

Acht Jahre nach den Spielen von Peking haben die belgischen Sprinterinnen beim Saisonfinale der Leichtathletinnen in Brüssel am Freitagabend ihre olympischen Goldmedaillen aus der 4x100-m-Staffel erhalten.

Die Ehrung im König-Baudoin-Stadion nahmen Sebastian Coe, Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF, und der frühere IOC-Präsident Jacques Rogge vor.  

Olivia Borlée, Hanna Marien, Elodie Ouedraogo und Kim Gevaert waren zu Olympiasiegerinnen erklärt worden, nachdem das Internationale Olympische Komitee (IOC) die russische Sprinterin Julia Tschermoschanskaja im August nachträglich wegen Dopings gesperrt hatte und die Russinnen damit der Sieg aberkannt worden war.

Die deutschen Sprinterinnen rückten auf den vierten Platz hinter Nigeria und Brasilien vor - mehr als vier Staffeln sind allerdings nicht mehr in der Final-Wertung zu finden.

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