Die Schnellfeuer-Pistolenschützen haben dem Deutschen Schützenbund (DSB) bei den Weltmeisterschaften in Granada das achte Edelmetall beschert.

Das Trio Christian Reitz (Raunheim), Oliver Geis (Mengerskirchen) und Aaron Sauter (Beerfelden) gewann Gold im nicht-olympischen Team-Wettbewerb und setzte damit am sechsten Tag der Titelkämpfe den Medaillenregen fort. Mit 1745 Ringen siegten die DSB-Schützen vor Tschechien (1737) und Russland (1734).

Im Doppeltrapwettbewerb reichte es für die deutschen Starter nicht zu einer vorderen Platzierung.

Andreas Löw (Weinberg) landete als bester DSB-Athlet mit 139 Treffern auf dem 14. Platz. Gold ging an den Amerikaner Joshua Richmond, der im Finale eine fehlerfreie Leistung bot und sich gegen Antonio Barilla (Italien) durchsetzte.

Am Samstag hatten die deutschen Herren in der Disziplin Freie Waffe hingegen nichts mit der Vergabe des Edelmetalls zu tun.

Henri Junghänel (Breuberg) belegte als bester Starter mit 1170 Zählern den 20. Rang. Daniel Brodmeier, der am Donnerstag Silber im Liegendschießen mit dem Kleinkalibergewehr geholt hatte, musste sich mit dem 41. Rang zufrieden geben (1163).

Gold ging an Qinan Zhu (China), der Sergej Kamenski (Russland) und Witali Bubnowitsch (Weißrussland) auf die Plätze verwies.

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