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Erik Heil und Thomas Plößel in Aktion

Das Sailing Team Germany (STG) geht bei der Ursachenforschung nach dem schwachen Abschneiden bei den Weltmeisterschaften im spanischen Santander mit dem Deutschen Segler-Verband (DSV) auf Kollisionskurs.

"Das Abschneiden in Spanien ausschließlich mit Problemen in der Zusammenarbeit zwischen dem DSV und dem Sailing-Team zu begründen, ist nicht ausreichend und wenig zielführend", sagte STG-Geschäftsführer Oliver Schwall am Montag.

Die sportfachliche Hoheit, so Schwall weiter, "lag und liegt beim DSV. Die Verträge sind da sehr klar geregelt." Das STG ist ein Zusammenschluss von Sponsoren, die die deutschen Topsegler auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro begleiten.

Das deutsche Team war in Santander ohne Medaille geblieben und hatte im ersten Anlauf lediglich drei olympische Nationenplätze erkämpft.

DSV-Präsident Andreas Lochbrunner kündigte daraufhin Strukturveränderungen an und stellte in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit dem STG in Frage.

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