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Die Segelwettbewerbe bei Olympia 2024 oder 2028 würde Rostock teuer zu stehen kommen
Die Segelwettbewerbe bei Olympia 2024 oder 2028 würde Rostock teuer zu stehen kommen © getty

Die Stadt Rostock rechnet für den Fall der Austragung der olympischen Segelwettbewerbe 2024 oder 2028 mit Investitionskosten in Höhe von 32 Millionen Euro. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Machbarkeitsstudie hervor.

In die Kosten eingerechnet sind allerdings bereits Investitionen, die die Stadt auch ohne den Zuschlag für Olympia in den kommenden Jahren aufwenden muss. Rostock wird im Bewerbungskonzept Berlins als "attraktive Option" für die Ausrichtung der Segelwettbewerbe genannt.

"Unsere Bewerbung um olympisches Segeln setzt auf Nachhaltigkeit, Transparenz und Bürgernähe", sagte Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling: "Die ohnehin notwendigen Investitionen in den Ausbau des Seglerhafens und die bereits vorhandenen Sportanlagen schaffen hervorragende Bedingungen für den Breitensport und die zukünftige Ausrichtung von internationalen Segelwettbewerben."

Im März entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in Frankfurt/Main, ob er mit Hamburg oder Berlin ins Rennen um Olympischen Spiele gehen will.

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