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Britta Heidmann kämpft bei de Weltmeisterschaft im Fechten gegen Erika Kirpu
Britta Heidemann of Germany (L) competes against Erika Kirpu of Estonia during the women's epee semi-final competition at the 2014 World Fencing Championships in Kazan, on July 20, 2014. AFP PHOTO / VASILY MAXIMOV (Photo credit should read VASILY MAXIMOV/AFP/Getty Images) © Getty Images

Die deutschen Degenfechterinnen haben beim Mannschafts-Weltcup in Barcelona den zwölften Rang unter 24 gestarteten Mannschaften erreicht.

Angeführt von Olympiasiegerin Britta Heidemann (Leverkusen) scheiterte das Quartett mit Alexandra Ndolo (Leverkusen), Monika Sozanska (Leipzig) und Ricarda Multerer (Heidenheim) nach dem 42:41-Auftaktsieg gegen Japan im Achtelfinale an Asienmeister China (28:34) und gewann nur eines der drei folgenden Platzierungsgefechte.

Der Sieg in der katalanischen Metropole ging an Schweden, das Italien im Finale 45:37 schlug.

Rang drei sicherte sich Rumänien durch ein 33:32 gegen Russland.

Am Vortag hatte Multerer mit Rang acht beim Einzel-Weltcup an gleicher Stelle überzeugt, ihr Bruder Niklas erkämpfte am Freitag ebenfalls Rang acht beim Degen-Weltcup in Heidenheim.

Beim 55. Coupe d'Europe in Heidenheim hat der französische Club Levallois SC durch ein 45:40 gegen Rodez Aveyron (ebenfalls Frankreich) seinen Vorjahreserfolg wiederholt.

Der gastgebende Heidenheimer SB in der Besetzung Stephan Rein, Constantin Böhm und Florian Maunz wurde Vierter. Der FC Tauberbischofsheim belegte Rang 14.

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