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Paul Böckelmann wurde Zwölfter
Paul Böckelmann wurde Zwölfter © Getty Images

Die deutschen Slalom-Kanuten sind beim dritten Weltcup innerhalb von 16 Tagen in Liptovsk Mikulas zunächst ohne Podestplatz geblieben.

Im Kajak-Einer belegte der Augsburger Hannes Aigner als einziger deutscher Finalist mit 6, 94 Sekunden Rückstand auf Sieger Mathieu Biazizzo Rang sieben. Paul Boeckelmann (Leipzig) als Zwölfter und Alexander Grimm (Augsburg) als 14. waren im Halbfinale gescheitert. Der Weltcup-Gesamtsieger der beiden Vorjahre, Sebastian Schubert (Hamm), legte in der Slowakei eine Pause ein.

Im Canadier-Einer wurde der Olympia-Zweite Sideris Tasiadis (Augsburg) Achter, rund viereinhalb Sekunden hinter dem siegreichen Slowaken Michal Martikan. Nico Bettge (Magdeburg) war im Halbfinale als 15. ausgeschieden.

Im nicht-olympischen Canadier-Einer der Frauen wurde die Leipzigerin Lena Stöcklin Fünfte, es siegte die Britin Mallory Franklin. Auch in den drei Staffelwettbewerben blieben die deutschen Slalom-Kanuten am Samstag ohne Podestrang.

Nach dem Wochenende in der Slowakei geht die ICF-Serie aus fünf Stationen in eine knapp fünfwöchige Pause. Zur vierten Weltcupstation im spanischen La Seu d'Urgell (7. bis 9. August) will der Deutsche Kanu-Verband (DKV) nur ein Nachwuchsteam schicken, die Chancen auf eine vordere Gesamtplatzierung waren somit ohnehin gering.

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