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Philipp Buhl bei der Skandia Sail for Gold Regatta 2011
Philipp Buhl fiel bei der Laser-WM auf den dritten Platz zurück © Getty Images

Laser-Segler Philipp Buhl (Immenstadt) hat am vorletzten Tag der WM vor dem kanadischen Kingston die Führungsposition eingebüßt.

Der 25-Jährige fiel nach drei schwächeren Fahrten am Dienstag auf Rang drei hinter dem Briten Nick Thompson und Tom Burton (Australien) zurück. Nach den sieben Qualifikationsrennen hatte Buhl das Feld in der olympischen Klasse noch angeführt.

Einen deutschen Weltmeister gab es bei der seit 1974 ausgetragenen Laser-WM noch nicht. Die besten Resultate deutscher Segler erreichten bislang Andreas John 1985 und Stefan Warkalla 1991 mit zweiten Plätzen. Buhl holte 2013 bereits einmal die Bronzemedaille.

Bei der WM der Nacra17-Klasse vor Aarhus kommen derweil die Kieler Paul Kohlhoff/Carolina Werner immer besser in Fahrt.

Nach dem etwas unglücklichen Start am ersten Regattatag arbeitete sich das Mixed-Duo am Dienstag mit drei starken Fahrten von Rang 17 auf Rang sieben vor. Erklärtes Ziel der Kieler-Woche-Sieger ist das Nationenticket für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro. 

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