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Der Deutschland-Achter zieht bei der WM-Generalprobe den Kürzeren
Der Deutschland-Achter zieht bei der WM-Generalprobe den Kürzeren © Getty Images

Der Deutschland-Achter hat einen Sieg bei der WM-Generalprobe knapp verpasst. Das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) musste sich beim Weltcup-Finale in Luzern zum dritten Mal in Folge Weltmeister Großbritannien geschlagen geben und belegte Platz zwei.

Im Ziel lag das deutsche Großboot nach 2000 m nur acht Hundertstel hinter dem großen Konkurrenten.

Die Crew um Schlagmann Hannes Ocik hatte schon beim Weltcup im italienischen Varese und bei der Henley Royal Regatta gegen die Briten verloren.

Bei den Weltmeisterschaften im französischen Aiguebelette (30. August bis 6. September) will das deutsche Paradeboot erstmals seit vier Jahren wieder den Titel holen.

Besser als der Deutschland-Achter machten es auf dem Luzerner Rotsee die Doppelvierer der Männer und Frauen bei ihren Siegen.

Die Europameister Marcel Hacker/Stephan Krüger belegten im Doppelzweier zudem den zweiten Platz.

Die Medaillenausbeute geht für den DRV damit in Ordnung, allerdings standen in den 14 Finals der olympischen Klassen nur sechs deutsche Boote.

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