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Die deutschen Ruderfans müssen auf eine Ausrichtung der WM in Hamburg verzichten.
Die deutschen Ruderfans müssen auf eine Ausrichtung der WM in Hamburg verzichten. © Getty Images

Die Olympia-Bewerberstadt Hamburg hat den Zuschlag für die Ausrichtung der Ruder-Weltmeisterschaften 2019 verpasst. Der Weltverband FISA vergab die WM in vier Jahren an Ottensheim bei Linz.

Die Marktgemeinde in Oberösterreich setzte sich am Montag im französischen Chambery mit 128:30 Stimmen klar gegen Hamburg durch. Das FISA-Council hatte zuvor eine Vergabe an Ottensheim empfohlen, diesem Vorschlag stimmte eine breite Mehrheit zu.

"Natürlich sind wir nicht erfreut, aber ich gratuliere dem Gewinner", sagte der deutsche Verbandspräsident Siegfried Kaidel: "Wenn es eine solche Empfehlung gibt, folgen eben viele Nationen diesem Vorschlag". Ein Nachteil Hamburgs war, dass die Regattastrecke auf der Dove Elbe als sehr windanfällig gilt.

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