vergrößernverkleinern
Deutschland-Achter
Der Deutschland-Achter (vorne) verliert beim Kanal-Cup in Rendsburg gegen Großbritannien © Getty Images

Beim Langstrecken-Rennen in Rendsburg hat das deutsche Boot wie schon bei der WM gegenüber Großbritannien das Nachsehen. Eine schwarze Serie setzt sich somit fort.

Eine Woche nach der bitteren WM-Niederlage musste sich der Deutschland-Achter Großbritannien erneut geschlagen geben.

Beim traditionsreichen Kanal-Cup in Rendsburg lag das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) nach 12,7 km deutlich hinter dem britischen Großboot. Bei der WM im französischen Aiguebelette hatte das deutsche Paradeboot den Titel um 0,18 Sekunden verpasst.

Der Deutschland-Achter hatte zuletzt viermal in Folge das Langstreckenrennen im Nord-Ostsee-Kanal gewonnen. Doch gegen die bärenstarken Briten (37:45,90 Minuten) hatte der Europameister am Sonntag keine Chance. Es war die fünfte Niederlage gegen Großbritannien in dieser Saison in Serie.

"Die Briten sind im Ausdauerbereich stärker. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen", sagte Trainer Ralf Holtmeyer. Platz drei in Rendsburg ging an den WM-Dritten Niederlande.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel