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Judo
Der TSV Großhadern bezwang im Finale den KSV Esslingen © Getty Images

Der TSV Großhadern hat sich zum elften Mal den deutschen Meistertitel in der Judo-Bundesliga gesichert und Serienchampion TSV Abensberg abgelöst.

Die Münchner setzten sich am Samstag beim Final-Gastgeber KSV Esslingen 10:3 durch, damit endete für Großhadern eine lange Durststrecke. Zuletzt hatte der Verein den Titel im Jahr 2001 gewonnen, seither ging die Meisterschaft jedes Jahr an den TSV Abensberg.

Der deutsche Branchenprimus hatte sich im Januar jedoch aus der deutschen Eliteklasse zurückgezogen.

Den Schritt begründete der Serienmeister unter anderem mit dem Qualifikationsstress der Judoka auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Nach den Spielen will der Klub wieder in der Bundesliga vertreten sein.

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