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Ronda Rousey darf nach ihrem blutigen K.o. knapp ein halbes Jahr nicht ins Octagon
Ronda Rousey darf nach ihrem blutigen K.o. knapp ein halbes Jahr nicht ins Octagon © Youtube / Getty Images

Die gestürzte UFC-Königin verbirgt nach einer OP ihr Gesicht. Die Ärzte zwingen Ronda Rousey zu einer monatelangen Auszeit. Sie selbst kündigt ihre Rückkehr an.

Schwere Zeiten für Ronda Rousey: Das Aushängeschild des Ultimate Fightings ist auch fünf Tage nach ihrem Niederschlag durch Holly Holm schwer gezeichnet - und schämt sich für ihr Äußeres.

Auf einem von TMZ Sports veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die 28-Jährige - im Nebenjob Schauspielerin - von zwei Männern abgeschirmt durch einen Flughafen läuft und dabei ihr Gesicht hinter einem Kissen verbirgt.

Bis zu 180 Tage außer Gefecht

Die seelische Qualen sind aber nicht das Ärgste nach der ersten Schlappe in ihrer glamourösen Karriere. Rousey muss lange warten, bis sie sich im Achteck rehabilitieren kann.

Die Ärzte der UFC belegten Rousey mit einer Kampf-Sperre von bis zu 180 Tagen - das Maximum in der Geschichte des Unternehmens.

Rousey war in Melbourne nach einem Jab und einem folgenden Kopftritt von Holm in der zweiten Runde blutend zu Boden gegangen. Anschließend wurde sie in einem Krankenhaus an der Oberlippe operiert. Dort ist sie Berichten zufolge auch neben einem plastischen Chirurgen gesehen worden.

Eine Gehirnerschütterung oder andere schwerwiegende Verletzungen wurden allerdings ausgeschlossen.

Und so ist Rousey - zumindest außerhalb der Öffentlichkeit - bereits wieder angriffslustig: "Ich weiß die Sorge um meine Gesundheit zu schätzen", teilte die langjährige Weltmeisterin im Bantamgewicht ihren Fans auf Instagram mit. "Aber mir geht es gut. Wie ich schon erwähnt habe, nehme ich mir etwas Zeit, doch ich werde zurückkommen."

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