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Holly Holm (r.) fügte Ronda Rousey ihre erste Niederlage zu
Holly Holm (r.) fügte Ronda Rousey ihre erste Niederlage zu © Getty Images

Nach ihrem Sieg gegen Ronda Rouse will Holly Holm eigentlich nicht gleich die Revanche. Doch der UFC-Präsident sieht das anders - er plant mit dem nächstmöglichen Termin.

Eigentlich wollte Holly Holm nach ihrem Überraschungssieg gegen Ronda Rousey nicht gleich einen Revanchekampf – doch die neue Weltmeisterin im Bantamgewicht hat die Rechnung ohne die UFC gemacht.

Präsident Dana White hat nun unmissverständlich klargestellt, dass es den Rückkampf schon zum nächstmöglichen Termin im Juli geben wird.

Rousey wegen Blessuren gesperrt

"Es geht gegen Rousey", sagte White der Los Angeles Times.

Holm hatte im November in Australien Rousey ihre erste Niederlage zugefügt – und mit dem entscheidenden Kick auch ernsthafte Verletzungen im Gesicht. Rousey wurde daraufhin von der UFC aus gesundheitlichen Gründen für sechs Monate gesperrt.

UFC-Boss glaubt an Rouseys Rückkehr

Aus diesem Grund hatte Holms Promoter zuvor auch eine baldige Revanche in Zweifel gezogen: "Ich bin nicht sicher, ob Ronda schon für einen Kampf im Juli bereit wäre. Sie hat eine ernste Niederlage erlitten und ich glaube nicht, dass es in ihrem Interesse ist schon so schnell wieder zu kämpfen", sagte Lenny Fresquez.

UFC-Boss White wischte diese Bedenken aber deutlich beiseite. Er glaubt, dass Rousey schon im Juli wieder um den Titel kämpfen kann: "Ronda ist die grimmigste Wettkämpferin, die ich in meinem Leben getroffen habe. Und sie ist auch sehr stolz. Ronda hat zuvor nie einen Kampf verloren. Sie wird über die Niederlage hinwegkommen und dann zurückkehren."

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