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Al-Kaida verübte in der Hauptstadt Ouagadougou von Burkina Faso einen Terroranschlag
Al-Kaida verübte in der Hauptstadt Ouagadougou von Burkina Faso einen Terroranschlag © dpa Picture Alliance

Der ehemalige Präsident des Nationalen Olympischen Komitees von Burkina Faso, Jean Pascal Kinda, gehört zu den mindestens 29 Todesopfern des Anschlags der Terrorgruppe Al-Kaida vom vergangenen Freitag in der Hauptstadt Ouagadougou.

Dies berichtet der Branchendienst insidethegames. Rund 70 weitere Personen, rund die Hälfte davon Ausländer, waren verletzt worden. Jean Pascal Kinda war von 2005 bis 2013 NOK-Chef in dem westafrikanischen Land Burkina Faso.

Ziel des Anschlags waren ein Hotel im Zentrum der Metropole sowie ein Cafe. Dort befand sich der 71-jährige Kinda, als eine noch unbekannte Anzahl von bewaffneten Männern um sich schoss.

Im Hotel wurden Geiseln genommen, bei der Erstürmung retteten die Sicherheitskräfte mehr als 100 Personen.

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