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Carsten Mogensen erlitt eine Hirnblutung
Carsten Mogensen erlitt eine Hirnblutung © Getty Images

Nach einer Hirnblutung befindet sich Dänemarks Badminton-Star Carsten Mogensen auf dem Weg der Besserung. Er zeige erste Anzeichen der Erholung, erklärt sein Coach.

Der Däne Carsten Mogensen ist nach seiner Not-Operation am Gehirn offenbar auf dem Weg der Besserung.

Der Olympia-Zweite im Badminton-Doppel hatte am Rande der Team-EM im russischen Kasan eine Hirnblutung erlitten und war am Freitag nach einem Kollaps ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Wie Teamchef Finn Trärup gegenüber dem dänischen TV-Sender TV2 erklärte, sei Mogensen mittlerweile den Umständen entsprechend wohlauf.

Der 32-Jährige könne sich an die Tage vor dem Eingriff erinnern und zeige erste Anzeichen der Erholung. Mogensen leidet seit seiner Geburt an einem Aneurysma, einer krankahften Arterienerweiterung im Kopf.

Der Routinier sollte eigentlich am Samstag mit Dänemark das EM-Halbfinale gegen Deutschland bestreiten, das die Skandinavier auch ohne Mogensen mit 3:0 gewannen.

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