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UFC 182: Jones v Cormier
Der zu spät abgebrochene Würger von Donald Cerrone (l.) hat bei UFC-Boss Dana White für reichlich Ärger gesorgt © Getty Images

Erst nachdem der Gewürgte mehrfach abklopft und der Gegner darauf hinweist, bricht der Ringrichter im UFC-Kracher den Kampf ab. Präsident Dana White tobt bei Twitter.

Das zögerliche Eingreifen des Referees bei einer Würgeattacke im Hauptkampf der UFC Fight Night 83 hat für einen mächtig dicken Hals bei UFC-Boss Dana White gesorgt.

Ringrichter Mario Yamasaki hatte beim Kracher zwischen Donald Cerrone und Alex Oliveira erst mit reichlich Verspätung den Kampf abgebrochen, nachdem Cerrone seinen Gegner im Triangle-Choke gewürgt und dieser mehrfach als Zeichen der Aufgabe abgeklopft hatte.

Besonders hart: Offenbar beendete der Referee den Kampf der beiden "Cowboys" (so ihr gleich lautender Kampfname) erst, als Cerrone ihm sagte, dass Oliveira aufgibt.

"Zehn Abklopfer und Yamasaki bricht erst ab, als Cerrone ihn darauf hinweist!!!", zürnte White via Twitter: "Und er hat genau draufgeschaut.... WOW!!!!!"

Yamasaki ist eigentlich ein erfahrener und oft eingesetzter Ringrichter, hatte aber schon einmal eine zögerlichen Entscheidung für Aufsehen gesorgt:

Obwohl Cody Garbrandt seinen Kontrahenten Augusto Mendes schon ausgeknockt hatte, brach Yamasaki den Fight nicht ab. Stattdessen schien er anzudeuten, dass weitergekämpft werden soll.

Der bereits feiernde Garbrandt ging also nochmal auf den am Boden liegenden Mendes los und beendete den Kampf mit mehreren Schlägen.

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