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Conor McGregor (l.) verlor den ersten Kampf gegen Nate Diaz
Conor McGregor (l.) verlor den ersten Kampf gegen Nate Diaz © Getty Images

Nach den positiven Gesprächen mit Conor McGregor erhält die UFC einen Dämpfer. Nate Diaz erteilt einem Rückkampf gegen den Iren vorerst eine Absage.

Der Rückkampf zwischen Conor McGregor und Nate Diaz wird zur Hängepartie. Nachdem sich UFC-Präsident Dana White und Vorstand Lorenzo Fertitta unter der Woche bereits mit dem Iren getroffen hatten, führte das Duo nun Gespräche mit Diaz.

"Das war kein guter Tag", sagte White jedoch zu ESPN. Beide Partien konnten sich angeblich finanziell nicht einigen.

Der 31 Jahre alte Mixed-Martial-Arts-Kämpfer fühlt sich nach dem Sieg über McGregor nicht genug gewürdigt und habe das Treffen in Stockton, Kalifornien, eingefordert.

McGregor hatte nach der Aussprache noch optimistisch geklungen.

"The Notorious" sollte ursprünglich bei UFC 200 gegen Diaz antreten, gegen den er im März verloren hatte. Der Rückkampf wurde jedoch abgesagt, weil McGregor nach einer verpassten Pressekonferenz ausgeschlossen wurde.

Sollten sich alle drei Parteien doch noch einigen, könnten die beiden MMA-Fighter den Hauptkampf bei UFC 202 bestreiten, der voraussichtlich im August in Las Vegas stattfindet.

Währenddessen halten sich hartnäckig Gerüchte um einen Box-Kampf zwischen McGregor und Floyd Mayweather. Der zurückgetretene Box-Champion soll dem 27-Jährigen dafür laut TMZ sogar 50 Millionen Dollar geboten haben.

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