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Mit schwindelerregenden Zahlen hat man es auf der Liste der bestverdienenden Sportler des Jahres zu tun. Der reichste Deutsche schafft es auf Platz 19.

Kohle-Krösus Cristiano Ronaldo!

In den letzten zwölf Monaten verdiente kein Sportler auf der Welt mehr als Real Madrids Cristiano Ronaldo, das geht jetzt aus einer Liste des Forbes-Magazin hervor. Über 88 Millionen Dollar, also umgerechnet 77 Millionen Euro wanderten innerhalb eines Jahres auf das Konto des Portugiesen.

Fußball, Hotels und Mode

Alleine 43 Millionen Euro soll sein Vertrag mit den Königlichen, inklusive Boni wie für den Gewinn des Champions-League-Titels, einbringen. Der nicht zu vernachlässigende Rest errechnet sich aus Einnahmen aus den zahlreichen Werbeverträgen mit Sportartikelherstellern, Modefirmen, oder sogar Hotels. 

Damit dürfte der dreimalige Weltfußballer alleine an diesen Einnahmen mehr verdienen als der komplette Kader von Bundesligist Darmstadt 98 (25 Millionen Euro) Wert ist.

Messi nur auf Rang zwei

Dicht hinter Ronaldo reiht sich Erzrivale Lionel Messi vom FC Barcelona mit einem jährlichen Salär in Höhe von 71 Millionen Euro ein. 

Auch auf Rang drei rangiert mit dem Basketballer LeBron James ein Mannschaftssportler. Ronaldo ist sogar der erste Teamplayer, der es neben Michael Jordan seit Beginn der Liste 1990 auf Rang eins schaffte.

In den letzten Jahren dominierten mit dem zwölfmaligen Spitzenreiter Tiger Woods oder dem Boxer Floyd Mayweather hauptsächlich Einzelsportler.

Weitere Namen in den Top Ten: Roger Federer, Novak Djokovic, Football-Star Cam Newton oder Kobe Bryant.

Als bester Deutscher befindet sich der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel auf Rang 19.

2,7 Milliarden Euro für die besten 100

Unter den 100 größten Geldmaschinen im Sport befinden sich Sportler aus 23 Ländern, mit 65 kommen die meisten aus Amerika und mit 26 spielen die meisten Baseball.

Mit den Tennisspielerinnen Maria Scharapowa (Platz 88) und Serena Williams (Platz 40) befinden sich lediglich zwei Frauen in den Top 100.

Insgesamt verdienten die 100 Sportler im vergangenen Jahr zusammen unfassbare 2,7 Milliarden Euro.

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