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Es wäre ein Spektakel: Ultimate Fighter Conor McGregor (l.) gegen Boxlegende Floyd Mayweather © Getty Images

Laut Conor McGregor droht der Mega-Fight gegen Floyd Mayweather zu platzen, weil dieser Angst vor einem Kampf hat. Auch bei der Geldfrage trennen beide Welten.

Platzt der Mega-Fight von UFC-Fighter Conor McGregor und Floyd Mayweather, weil der Box-Superstar Angst vor einem Kampf hat?

Das behauptet zumindest McGregor, der sich aktuell auf den Kampf gegen Eddie Alvarez bei UFC 205 vorbereitet.

"Floyd hat Angst vor einem Kampf. Floyd will nicht kämpfen. Floyd will einen reinen Boxkampf. Ich habe bereits gesagt, kein Problem. Wenn du mir das Geld gibst, können wir einen Boxkampf mit speziellen Regeln boxen, die dich am Leben erhalten", sagte McGregor jüngst auf eine Frage in einem Facebook-Live-Video.

Der ungeschlagene Boxer Mayweather war im September 2015 zurückgetreten, wollte aber angeblich für einen Kampf gegen McGregor zurückkehren.

Doch beim Thema Geld liegen beide noch Welten voneinander entfernt. Während Mayweather fast 130 Millionen Euro kassieren will, soll er McGregor lediglich neun Millionen anbieten.

Das passt diesem natürlich gar nicht. McGregor droht Mayweather sogar mit einem Besuch, falls dieser weiter seinen Namen erwähnt, ihm aber kein entsprechendes Geld für einen Kampf anbietet.

"Ich bin bereit – aber wo ist mein Geld? Denn wenn du ständig meinen Namen erwähnst und mein Geld nicht hast, werde ich an deiner Haustür erscheinen", sagte McGregor, der den Kampf nicht in naher Zukunft erwartet: "Wir werden sehen. Im Moment ist alles nur Gerede."

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