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Mitchell Whitmores Sperre wird auf sechs Monate verkürzt © Getty Images

Der Internationale Sportgerichtshof CAS zieht die Sperre von Eisschnellläufer Mitchell Whitmore auf sechs Monate zurück. Die Sperre habe man als zu hoch empfunden.

US-Eisschnellläufer Mitchell Whitmore kann trotz seiner Prügel-Attacke auf einen Trainer ab sofort wieder an internationalen Wettkämpfen teilnehmen.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS verkürzte im Berufungsverfahren die von der Disziplinarkommission des Weltverbandes ISU ausgesprochene Sperre von einem Jahr auf sechs Monate.

Die ISU hatte den 26 Jahre alten Whitmore am 1. April für ein Jahr gesperrt und von allen Veranstaltungen ausgeschlossen. An Trainingsrennen durfte Whitmore allerdings teilnehmen. Der CAS fand die Sperre zu hoch.

Trainer zusammengeschlagen

Während des Weltcups Anfang Dezember 2015 in Inzell hatte der US-amerikanische Rekordhalter über 500 Meter im betrunkenen Zustand nachts auf einem Hotelparkplatz den italienischen Trainer Stefano Donagrandi vom niederländischen Team Corendon zusammengeschlagen.

Whitmore und seine Begleiter machten damals so viel Lärm, dass Donagrandi sie um Ruhe bat. Aus dem Streitgespräch entwickelte sich eine Schlägerei, bei der Donagrandi verschiedene Verletzungen erlitt.

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