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Die Curling-EM in Schottland beenden die deutschen Frauen auf Rang sieben
Die Curling-EM in Schottland beenden die deutschen Frauen auf Rang sieben © Getty Images

Für die deutschen Curling-Frauen ist der Traum von einer EM-Medaille geplatzt. Das Team um Skip Daniela Jentsch muss sich der Schweiz geschlagen geben.

Die deutschen Curling-Frauen haben bei der EM in Renfrew/Schottland den Einzug ins Halbfinale verpasst. Zum Abschluss der Hauptrunde unterlag das Team um Skip Daniela Jentsch der Schweiz mit 4:7 und beendete das Turnier auf dem siebten Platz.

 Bundestrainer Thomas Lips zog ein gemischtes Fazit. "Wir haben unsere Ziele erreicht. Das steht über allem", sagte er, trauerte aber vergebenen Chancen nach, da "sowohl für die Damen als auch für die Herren nach ihrem schwachen Turnierstart absolut mehr möglich war".

Selbst mit einem Sieg gegen die Schweiz hätten die Deutschen die Runde der letzten Vier nicht mehr erreichen können, da Tschechien sich mit 8:3 gegen Norwegen durchsetzte und mit einem Sieg mehr das letzte Ticket löste.

Bereits am Vortag hatte das Team des Deutschen Curling Verbandes (DCV) mit einem 9:3 gegen Dänemark die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2017 in Peking (18. bis 26. März) gesichert.

Im Halbfinale trifft Schottland als Hauptrundenerster auf Russland, Schweden bekommt es mit den Tschechinnen zu tun.

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