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Donald Trump ist ein großer Kampfsportfan. McGregor kein Anhänger von Trump © Getty Images

"Er hat gesagt, dass er kommt": Der kommende US-Präsident Donald Trump soll im Wort stehen, den kommenden UFC-Kampf von Conor McGregor zu besuchen.

Kurz nach seiner Wahl zum zukünftigen US-Präsidenten könnte Donald Trump der Kampfsport-Veranstaltung UFC 205 im Madison Square Garden in der Nacht auf Sonntag beiwohnen.

Der 70-Jährige hat - wie auch zur Wrestling-Liga WWE - eine gute Beziehung mit der Mixed-Martial-Arts-Organisation. Präsident Dana White unterstützte Trump bei seinem Wahlkampf und nahm bei der anschließenden Siegesfeier teil.

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Der Website TMZ erzählte der UFC-Boss, dass ihm Trump ein besonderes Versprechen gab: "Er sagte, wenn er die Wahlen gewinnen würde, kommt er zu dem Kampf. Ich glaube aber nicht, dass er es wirklich macht."

Bei Nichterscheinen wäre der 47-Jährige seinem zukünftigen Präsidenten nicht böse. Die beiden kennen sich schließlich eine lange Zeit: "Ich bin Donald bereits seit 15, 16 Jahren befreundet. Ich freue mich über seine Wahl und hofe er handelt gut für das Land."

Im Big Apple kommt es bei UFC 205 zum lange erwarteten Kampf zwischen Conor McGregor und Eddie Alvarez.

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