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Thierry Neuville konnte den Schwung aus den ersten drei WP nicht ganz mitnehmen
Thierry Neuville konnte den Schwung aus den ersten drei WP nicht ganz mitnehmen © McKlein

Für Hyundai lief es auf WP4 bis WP6 nicht ideal: Thierry Neuville kostet eine Kollision mit einem Stein zwei Minuten und den Anschluss an die Spitze

Thierry Neuville (Hyundai) erwischte eigentlich einen guten Start in die Rallye Australien, lag nach drei Wertungsprüfungen (WP) 9,4 Sekunden hinter der Spitze und nur 0,4 Sekunden hinter Jari-Matti Latvala (Volkswagen). Der beendete die erste Etappe (bis zu den beiden abschließenden Superspecial-Stages) jedoch an zweiter Stelle, wohingegen Neuville auf Platz zehn zurückfiel.

2:05.2 Minuten fehlen dem Belgier schon auf Spitzenreiter Kris Meeke (Citroen). Grund dafür war eine gebrochene Hinterradaufhängung auf der WP Bellingen. "Ich kam in einer der ersten Kurven ein bisschen von der Linie ab und traf am Ausgang einen Stein", berichtet Neuville. "Ich dachte, es sei alles okay, aber einen Kilometer danach brach etwas und das Rad bewegte sich. Ein kleines Teil der Hinterradaufhängung war gebrochen. Ich konnte es aber reparieren und weitermachen."

Ein Problem mit der Ölwanne hatte sein Hyundai-Kollege Chris Atkinson, der seinen zehnten Platz nach WP3 nicht halten konnte. Und Hayden Paddon meldete ein durchgehendes Bremspedal und ein Aufleuchten der Öldruck-Warnlampe in seinem i20. Letzterer schloss WP6 dennoch als guter Sechster ab, 43,4 Sekunden hinter dem Führenden.

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