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Die Schotterpisten der Australien-Rallye erfreuen sich groer Beliebtheit

Die Organisatoren wünschen sich, ab 2016 die Großbritannien-Rallye als WM-Finale abzulösen und schwärmen vom Erfolg der jüngsten Ausgabe

Früher war es die klassische Heimat des Saisonfinales der Formel 1, bald sollen die Champions der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Down Under gekürt werden. Wie die Organisatoren des Laufs an der Coffs Coast rund 540 Kilometer nördlich von Sydney bekanntgeben, bemühen sie sich um den prominenten Kalenderplatz im Zeitraum von 2016 bis 2018.

Organisationschef Ben Rainsford bekräftigt gegenüber 'Crash.net' mit Blick auf die jüngste Ausgabe am Wochenende: "Die Rallye hat den Teams gegeben, was sie verlangt haben." Rainsford hebt die Außenwerbung für die Veranstaltung und die Unterstützung lokaler Behörden besonders hervor. Auch bei Ticketverkäufen soll die Rallye ein Erfolg gewesen sein.

Er freut sich über Lob, das von den Aktiven kam: "Jari-Matti Latvala, Kris Meeke, Robert Kubica und unseren Australier Chris Atkinson sagen zu hören, dass sie die Strecken lieben, war eine Belohnung." Aktuell ist die Großbritannien-Rallye, früher besser bekannt als RAC-Rallye, das Saisonfinale der WRC. Die FIA hat das für 2015 bereits bestätigt und Australien wieder einen Termin im September, erneut als zehnte Veranstaltung des Jahres, zugewiesen.

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