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2014 drehten mehr Menschen fr die WRC-Sendungen den Fernseher auf als 2013

In diesem Jahr haben deutlich mehr Menschen die Rallye-WM im Fernsehen verfolgt als noch im Vorjahr - Mehr Fernsehminuten und auch mehr Zuschauer als 2013

Die TV-Zahlen der Rallye-WM haben sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. 2014 verfolgten deutlich mehr Fans die Rallye-Action vor den Fernsehgeräten. Der WRC-Promoter hat eine Untersuchung von Repucom für die ersten zehn Saisonläufe veröffentlicht. Diese zeigen einen Zuwachs an Zuschauern, aber auch mehr Sendezeit. Die Gesamtzuschauerzahlen bei den ersten zehn Rallyes wuchs um 35 Prozent auf 581,81 Millionen, während sich die Sendezeit um 70 Prozentz auf 7.275 Stunden erhöhte.

Die meisten Regionen weltweit verzeichneten ein Zuschauerwachstum. In Mittel- und Südamerika betrug die Wachstumsrate 155 Prozent, während es in Europa 34 Prozent waren. Die Rallye Monte Carlo hatte mit 86,75 Millionen die meisten Zuseher. Von der Rallye Finnland wurden 880 Stunden TV-Material ausgestrahlt, womit von dieser Rallye die meisten Bilder gezeigt wurden.

Die Rallye Finnland wurde im Vergleich zum Vorjahr von zusätzlichen 30 Millionen Menschen verfolgt, bei der Rallye Deutschland schauten 22 Millionen Menschen mehr zu und bei der Rallye Australien waren es 18 Millionen. Für WRC-Promoter Oliver Ciesla sind diese Zahlen ermutigend. "Die zusätzlichen Übertragungsstunden zeigen das Interesse der TV-Anstalten für die von uns produzierten Bilder."

"Wir erfüllen die Voraussetzungen für Live-Sport im HD-Format. Die Zahlen zeigen auch unsere Gewichtung auf die Live-Übertragungen der Prüfungen zu gewohnten Uhrzeiten, wie die Powerstage am Sonntagmittag oder die Straßenprüfungen am Donnerstag. Sie sind sehr willkommen und ziehen neue Fans an."

Im deutschsprachigen Raum zeigten in diesem Jahr Sport1, Sport1+, N-TV, ServusTV und ORF Sportplus Bilder der Rallye-WM.

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