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Mark Webber, Porsche Team- Teamchef Andreas Seidl, Brendon Hartley, Timo Bernhard (v.l.) ganz oben auf dem Podium in Schanghai
Mark Webber, Porsche Team- Teamchef Andreas Seidl, Brendon Hartley, Timo Bernhard (v.l.) ganz oben auf dem Podium in Schanghai © Porsche AG

Mit dem Le-Mans-Prototyp Porsche 919 Hybrid sichern sich die Zuffenhausener erneut die Krone bei der FIA Langstrecken-WM. Mark Webber triumphiert in Schanghai.

Porsche hat sich erneut den Herstellertitel in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) gesichert.

Bereits ein Rennen vor Saisonende machten die Zuffenhausener in Schanghai mit dem Le-Mans-Prototyp Porsche 919 Hybrid die Titelverteidigung perfekt.

Die Plätze 1 und 2 der Fahrertrios Timo Bernhard (Deutschland)/Brendon Hartley (Neuseeland)/Mark Webber (Australien) und Romain Dumas (Frankreich)/Neel Jani (Schweiz)/Marc Lieb (Deutschland) bescherten Porsche beim Sechsstundenrennen in Schanghai 38 Punkte. Mit nun insgesamt 301 Zählern ist Porsche uneinholbar für Audi (222) und Toyota (207).

Toyota komplettierte in Schanghai das Podest, mit 59,785 Sekunden bzw. 1:06,038 Minuten Rückstand belegten Kamui Kobayashi/Mike Conway/Stephane Sarrazin und Anthony Davidson/Sebastien Buemi/Kazuki Nakajima jeweils im TS 050 Hybrid den zweiten und dritten Platz.

13 Saisonsiege für Porsche

"Der zweite WM-Titel für Porsche bestätigt erneut das mutige Konzept des 919 Hybrid", sagte Michael Steiner, Vorstand für Forschung und Entwicklung der Porsche AG. "Ich bin stolz auf die ganze Mannschaft." 

Vor dem Finale in Bahrain (19. November) liegen die diesjährigen Le-Mans-Sieger Dumas/Jani/Lieb an der Spitze der Fahrerwertung - 17 Punkte vor Kobayashi (Japan)/Conway (Großbritannien)/Stephane Sarrazin (Frankreich).

In Summe stehen 13 Rennsiege und 15 Polepositions aus 24 Rennen für Porsche zu Buche.

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