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Stephane Peterhansel feiert den Sieg bei der Rallye Dakar
Stephane Peterhansel feiert den Sieg bei der Rallye Dakar © Getty Images

Stephane Peterhansel lässt sich den Sieg bei der Rallye Dakar nicht mehr nehmen. Bei den Motorrädern gewinnt erstmals ein Brite.

Der Franzose Stephane Peterhansel hat zum 13. Mal die Rallye Dakar gewonnen. Der Vorjahressieger und Rekordchampion blieb auf den nur 64 Wertungskilometern der Schlussetappe von Río Cuarto nach Buenos Aires von technischen Problemen verschont und hatte keine Mühe, seinen Vorsprung auf den neunmaligen Weltmeister Sebastien Loeb (Frankreich/+5:13 Minuten) erfolgreich zu verteidigen.

Den Dreifach-Erfolg Peugeots machte Landsmann Cyril Despres als Gesamtdritter (+33:28) perfekt.

Peterhansel, neben sieben Titeln in der Autowertung mit sechs Motorrad-Triumphen dekoriert, und sein französischer Beifahrer Jean Paul Cottret belegten am Samstag den zweiten Platz hinter Loeb (+0:19).

Ein gutes Tagesergebnis zum Abschluss erzielte der deutsche Beifahrer Dirk von Zitzewitz mit Pilot Giniel de Villiers (Südafrika) im Toyota auf Rang drei (+0:30). In der Gesamtwertung wurden die Dakar-Sieger von 2009 Fünfte (+1:49:48 Stunden).

Bei den Motrorädern siegt ein Brite 

Als erster Brite trug sich Sam Sunderland in die Siegerliste ein. Der 27 Jahre alte KTM-Pilot verteidigte seinen großen Vorsprung in der Motorradwertung erfolgreich. Bei den Quads siegte erstmals der Russe Sergej Karjakin (Yamaha).

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