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Mick Schumacher in der Formel 4
Mick Schumacher testet seinen neuen Boliden bei guten Bedingungen © Getty Images

Nur ein Pilot dreht am zweiten Tag der Testfahrten der ADAC Formel 4 mehr Runden als Mick Schumacher. Der Youngster kommt aber nicht an die Topzeiten der Konkurrenz heran.

Aus Oschersleben berichten Tobias Wiltschek, Daniel Becht und Moritz Blume

Mick Schumacher hat in Oschersleben den Vormittag ausgiebig genutzt.

In der ersten Session des zweiten Tages bei den Testfahrten zur neuen Saison der ADAC Formel 4 drehte der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher 41 Runden.

Damit kam er auf die zweithöchste Rundenanzahl der 33 Piloten. 

Auf trockener Strecke reichte seine Bestzeit von 1:27.368 Minuten zu Platz zwölf in der Zeitentabelle. Sein Teamkollege Harrison Newey von Van Amersfoort Racing spulte 40 Runden ab und legte die fünftbeste Zeit hin.

Schnellster war Marvin Dienst vom HTP Juniorteam.

Bereits am Mittwoch hatte Schumacher in Oschersleben fleißig getestet und am Ende des Tages die fünftschnellste Zeit hingelegt.

"Er war zufrieden mit seinem ersten Tag", berichtete Team-Geschäftsführer Rob Niessink bei SPORT1.

Auch am Nachmittag wird sich der Youngster nochmal auf den Rundkurs begeben.

Die zweitägigen Tests in Oschersleben sind die offiziellen Tests des ADAC GT Masters, zu denen auch die ADAC Formel 4 gehört, vor dem Saisonauftakt der Rennserie am 25. und 26. April, der ebenfalls in Oschersleben über die Bühne geht. (LIVE im TV auf SPORT1)

Für den 16-jährigen Schumacher bedeutet die Teilnahme an der ADAC Formel 4 den Einstieg in seine Formel-Karriere.

Im Vorjahr war er Zweiter der Deutschen Junioren-Kartmeisterschaft.

Mick Schumacher sammelt neue Eindrücke

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